SHAKKEI

SHAKKEI ist die Bezeichnung für den Garten als Landschaftshintergrund auf klassischen japanischen Holzschnitten.

SHAKKEI steht damit für den kreativen Ansatz des jungen Wieners Gabriel Baradee, der zwei Ebenen und Qualitäten vereint: zeitlos-urbanes Modedesign mit Umweltbewusst-
sein und Nachhaltigkeit, Asien mit Europa.

SHAKKEI steht auch für den internationalen Ausbildungsweg und die kulturellen Inspirationsquellen des Designers: Studium in Wien und Berlin, Mode-Ausbildung an der Berliner ESMOD, Praktika bei Matohu in Tokyo und Jenny Peckham in Lodon.

Seine Anregungen holt sich Gabriel Baradee aus der zeitgenössischen Kunst und Architektur Japans und Europas. Die Oberflächen von Sichtbeton, Glas und anderen Baustoffen, ihre Patina, Farbschattierungen spiegeln sich in der vorherrschenden grau- schwarz, blauen und braun-beigen Farbpaletten seiner Stoffe, ihre Unregelmäßigkeiten und Brüche in deren Verarbeitung mit Teilungsnähten und anderen Details. Asymmetrische und klare Schnitte und die Überlagerung unterschiedlicher Materialien reflektieren die Konzepte von Architekten wie Tadao Ando, die Bewegungen und Rhythmen der modernen Großstadt.

SHAKKEI steht für den asiatischen Ansatz, von den haptischen Qualitäten der Stoffe auszugehen und daraus Schnitt und Design für ein urbanes, mode- und umweltbewusstes internationales Publikum zu entwickeln.

SHAKKEI existiert als Label und Unternehmen seit 2009 und wurde bereits in einem "Moving Showroom" in Wien, Zürich und Berlin präsentiert. Die bewusste Verortung in einem künstlerischen Umfeld ermöglichte Spezialaufträge und Projekte mit Persönlichkeiten wie Eve und Adele.

95 Prozent seiner Kollektion, großteils aus zertifizierter Bio-Baumwolle, werden in Österreich produziert, der spezielle Jersey wird in Berlin verarbeitet. So sind die Wege kurz und umweltfreundlich. Sie erleichtern die permanente Qualitätskontrolle, auf die Gabriel Baradee größten Wert legt.

SHAKKEI produziert nicht für die Masse, sondern im individuellen Auftrag seiner weiblichen und männlichen Kundschaft. Liebevolle und durchdachte Details wie integrierte Handy- und i-pod-Taschen machen die Modelle tauglich für den urbanen Alltag. Auch darin äußert sich der japanische Ansatz des Designers.

Statement Nachhaltigkeit und Regionalität:

Als kreativer Unternehmer sehe ich nachhaltiges Arbeiten als meine soziale Verantwortung an. Ich bin allerdings auch davon überzeugt, dass es nicht ausreicht "nur" nachhaltige Stoffe zu verwenden.

Die Produktion spielt hierbei eine genauso wichtige Rolle, wie die verwendeten Materialien. Regionales Arbeiten hat außerdem für den Designlabel auch einige nennenswerte Vorteile - Wege bleiben kürzer, CO2 arm und günstig. Außerdem kann ein ständiges Qualitätsmanagement garantiert werden.

Bei SHAKKEI wird zu 95% in Österreich produziert und zu 5% in Deutschland. Ich versuche mit meinem Label den Beweis anzutreten, dass auch mit einer nahhaltigen Arbeitsweise ein qualitativ hochwertiges Highfashion- Produkt erzeugt werden kann.

 


SHAKKEI
Spittelauer Lände 9/1
1090 Wien
Tel.: +43 699 10232116
www.shakkei.de
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie