JURY FORSCHUNG & INNOVATION

v.l.n.r. Mag.a Dr.in Susanne Geissler, DIin (FH) Isabella Zwerger, Mag.a Sabine List, Univ.-Prof. DIin Dr.in Sabine Seidler

 


Mag.a Dr.in Susanne Geissler
ÖGNB – Ös
terreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Susanne Geissler ist Geschäftsführerin der ÖGNB – Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Schwerpunktthemen sind Energieeffizienz, erneuerbare Energietechnologien und Ressourcenschonung im Gebäudesektor.

„Die eingereichten Projekte sind sehr unterschiedlich, decken eine große Bandbreite ab. Das war zwar eine große Herausforderung bei der Jurierung, zeigt aber gleichzeitig das beeindruckende Spektrum österreichischer Forschung und Technologie
entwicklung.“

 


Mag.a Sabine List
bmvit

Sabine List hat Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft in Graz studiert. Seit Juli 2004 ist sie im bmvit, Abteilung Energie- und Umwelt- technologien tätig und als Programmmangerin verantwortlich für das Forschungsprogramm Fabrik der Zukunft, ERA-Net SUSPRISE und die Betreuung der Internationale Energieagentur IEA. Sabine List hat den Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie bereits 2010 von Seiten des bmvit betreut und wurde 2012 in die Jury berufen. 
 
„Der Staatspreis ist ein wichtiges Instrument um innovative österreichische Organisationen und deren Technologie-entwicklungen zu präsentieren, dabei unterstreicht die Trägerschaft von 3 Ministerien, Umwelt, Technologie und Wirtschaft unterstreicht die Wichtigkeit dieses Themas. Wir hatten eine große Anzahl von Projekten der unterschiedlichsten
Themen und mit unterschiedlichem Innovationsgrad, was die Auswahl nicht einfach machte. Die Auswahl fiel letztendlich auf ein Projekt, das sehr hohen Innovationsgrad aufweist und sehr hohes Marktpotential in vielen Anwendungsbereichen hat.“

 


DIin Barbara Saringer
ÖIR - Österreichisches Institut für Raumordnung

Am Österreichischen Institut für Raumplanung arbeitet Frau Saringer verstärkt an der Planungen und Strategieentwicklung für Städte und Regionen. Derzeit beschäftigt Sie sich gerade intensiv mit der Smart Cities Thematik.

„Ich war überrascht, von so vielen tollen Österreichischen Innovationen zu erfahren. Sich in die Projekte zu vertiefen war äußerst interessant und lehrreich. Aus den vielen Einreichungen nur eine für den Staatspreis auszusuchen war ein sehr schwieriger Entscheidungsprozess.“

 


Univ.-Prof. DIin Dr.in Sabine Seidler
Rektorin der TU Wien, Juryvorsitzende

Sabine Seidler ist Rektorin der Technischen Universität Wien und Polymerwerkstofftechnikerin. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Kunststoffdiagnostik, Bruch-
mechanik und Struktur-Eigenschaftsbeziehungen in Kunststoffen.

„Die Mitarbeit in der Jury für den Staatspreis2012 war für mich eine besonders interessante Erfahrung. Meine wissen- schaftliche Heimat liegt im Maschinenbau, einer klassischen Ingenieursdisziplin. Umso mehr übte die Vielfältigkeit der hier vorgelegten, anspruchsvollen Projekte eine große Faszination aus. Innovative Konzepte der Umwelt- und Energie-technologie von Architektur über Werkstoffe bis hin zur Fertigungstechnik mussten verglichen
und bewertet werden - keine einfache Aufgabe. Mir gefällt jedoch diese Herausforderung, weil sie uns vor Augen führt, wie groß das Innovationspotenzial tatsächlich ist. Den Initiatoren des Staatspreises für Umwelt- und Energietechnologie möchte ich dafür danken, dass diese Perspektiven vereint und gefördert werden.“

 


DIin (FH) Isabella Zwerger
bmvit

Nach dem Studium "Biotechnische Verfahren" (Vertiefungsrichtung Naturstofftechnik) arbeitete Isabella Zwerger als Quality Specialist in der Abteilung Qualitätsmanagement im Biotech-Unternehmen Austrianova Biotechnology GmbH.

Seit August 2008 ist sie im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) in der Abteilung für Energie- und Umwelttechnologien tätig und für den thematischen Arbeitsbereich „Gebäude“ zuständig. Sie betreut das nationale Forschungs- und Technologieprogramm "Haus der Zukunft Plus" als auch internationale Kooperationsprogramme wie IEA ECBCS.

„Die Vielzahl der sehr innovativen und zahlreichen Einreichungen war für die Jury eine Herausforderung, aber gleichzeitig hat es mich gefreut, dass so viele interessante Entwicklungen in Österreich stattfinden und zu konkreten Projekten umgesetzt werden.“

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie