Staatspreis 2010
Staatspreis 2010
Der „Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie“ wurde 2010 zum zweiten Mal vergeben. Drei Ministerien lobten den Preis gemeinsam aus und unterstreichen damit seine Bedeutung.
Die Unternehmen der österreichischen Umwelt- und Energietechnologie hatten damit die Möglichkeit, Innovationskraft und Marktpräsenz zu signalisieren, ihre Position zu stärken und Vorbildwirkung zu entfalten.
Technologie und Umwelt - einst gegensätzliches Begriffspaar - sind heute untrennbar miteinander verbunden. Ohne die Technologiesprünge in der Vergangenheit wären viele Umweltprobleme ungelöst geblieben. Die Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Umwelt- und Energietechnologien ist Voraussetzung für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen.
Österreichische Umwelt- und Energietechnologien haben in vielen Bereichen die Technologieführerschaft übernommen, solide Heimmärkte aufgebaut und sich zum Teil auch international gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt. Diese Stärken gilt es im Sinne einer zukunftsstarken Wirtschaft und im Sinne der Nachhaltigkeit zu wahren und weiter auszubauen. Der "Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie" ist ein wesentlicher Beitrag zur Sichtbarmachung der Erreichung dieser Ziele.
Auslober
Das wichtige Anliegen der Stärkung österreichischer Umwelt- und Energietechnologie wurde durch die Trägerschaft von drei Ministerien unterstrichen: Lebensministerium (BMLFUW), Wirtschaftsministerium (BMWFJ) und Technologieministerium (BMVIT), die den Preis gemeinsam auslobten. Das Fundament dafür bildete die neue österreichische Internetplattform zum Thema Umwelt- und Energietechnologie www.ecolinx.com.
DIe Einreichfrist endete am 18. Dezember 2009, im Jänner 2010 fanden die Jurysitzungen statt, die Verleihung erfolgte am 4. Februar 2010 in WIen.
Der Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2010 wurde in drei Kategorien ausgeschrieben:
- Umwelt & Klima
- Energie & Effizienz
- Forschung & Innovation



